In unmittelbarer Nähe zur barocken Kirche St. Johannes Baptist steht das Pflegezentrum Wiborada zwischen der Kirchstrasse und der Hinterchirchstrasse. Die Höhenstaffelung des Baukörpers und das Versetzen im Grundriss schaffen eine selbstverständliche Quartiereinbindung und gleichzeitig einen grosszügigen Begegnungsplatz. Die Pflegeabteilungen im 1. und 2. Obergeschoss sind in zwei Gruppen von 10 und 11 Zimmern gegliedert. Dies erhöht die Privatsphäre und Wohnlichkeit. Der Entscheid für ein massives, verputztes Einsteinmauerwerk folgt aus dem dörflichen Umfeld und dem Wunsch nach einer bestmöglichen Eingliederung in die umliegenden Bauten, denen kein neues Material gegenübergestellt werden sollte.
Pflegezentrum Wiborada
Gähler Flühler Architekten
Fertigstellung 2013
Das massive, verputzte Einsteinmauerwerk aus Porotherm fügt sich trotz der modernen Architektur gut in das bestehende, dörfliche Umfeld mit seinen historisch gewachsenen Bauten.



Projektdetails
Fertigstellung
2013
Standort
Bernhardzell
Architektur
Gähler Flühler Architekten
Bauherrschaft
Stiftung Wiborada
Fotografie
Barbara Bühler
Nutzung
Industrie- und Gewerbebauten
Technische Details
Verwendetes Produkt
Porotherm T7
Image Broschüre
Technische Dokumentation